Italien

Faulenzen am Strand

Nachdem ich gestern die halbe Stadt auf den Kopf gestellt habe, um einen passenden Bikini für mich zu finden, konnte ich heute endlich Richtung Strand starten. Dazu bin ich morgens mit dem Zug ins 15 km entfernte Marinella gefahren.

 

 

Die Ortschaft selbst hat nicht wirklich was zu bieten, da es vor allem eine Ansammlung an hübschen Ferien-Resorts und etlichen luxuriösen Villen im ländlichen Stil ist, aber dafür kann der Ort mit einem riesigen Sandstrand dienen.

 

 

Bei solch einem weiten Strand, der regelmäßig viele Besucher anlockt (aber noch nicht zu viele, dass man sich unwohl fühlen würde), dürfen natürlich auch kleine Strand-Cafés und -Bars nicht fehlen. Und für den ganzen Rest gab es etliche Händler, die zu Fuß den Strand rauf- und runterliefen, um Bademode, Schmuck, Kinderspielzeug oder Sonnenbrillen an den Mann oder die Frau zu bringen.

 

 

Über den Strand verteilt gab es etliche Möglichkeiten, eine Sonnenliege mit Sonnenschirm zu mieten und obwohl das nicht ganz günstig war, habe ich aus Mangel an Schatten mich schließlich doch dazu hinreißen zu lassen, den Betrag zu bezahlen.
Das war für mich aber auch der Beschluss, das Ganze bis aufs äußerste auszureizen und die Situation bestmöglich zu nutzen. Und so habe ich mich letztendlich fast 8 Stunden in Marinella am Strand mit schwimmen, sonnen und faulenzen beschäftigt. Das war nicht nur dolce vita sondern dolce niente. Süßes Nichtstun.

 

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